CARITASVERBAND RETTET LEBENSMITTEL – ALEXANDER BÖSE BERICHTET AUS SEINEM ALLTAG
Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung und für Chancengleichheit – aus diesem Grund unterstützen wir deutschlandweit Tafeln mit verschiedenen Fahrzeugen völlig frei von Anschaffungskosten.
Daher freuen wir uns, dass wir heute von einem Projekt berichten können, das wir von der CARITIVA kürzlich abgeschlossen haben. Der Caritasverband Dillingen an der Donau hat von uns gleich zwei neue Fahrzeuge bekommen: Einen Citroën Jumper als Kühlfahrzeug und eine Piaggio Ape.
Die beiden Autos sind im Rahmen einer feierlichen Übergabe gesegnet worden – und da waren wir natürlich mit dabei! Im Gespräch mit Geschäftsführer Alexander Böse haben wir Einiges über die wichtige Arbeit vor Ort erfahren. Das gesamte Interview gibt’s auch in unserem neuesten Video, viel Spaß beim Anschauen!
Wie kommt denn der Citroën Jumper als Kühlfahrzeug bei Ihnen zum Einsatz?
Der Jumper ist wöchentlich unterwegs, mindestens zwei Tage in der Woche. Er dient dazu, Lebensmittel für die Tafel einzuholen. Das sind pro Woche 4 bis 4,5 Tonnen, die im ganzen Landkreis zusammengefahren werden. Da ist es Gold wert, dass wir mit dem Jumper mehr Platz haben.
Und wie benutzen Sie die Piaggio Ape?
Die Ape [ein Kleintransporter] nutzen wir für Besorgungsfahrten im Stadtgebiet – sowohl für die Tafel als auch für unser Zuverdienstprojekt Caristo, also das Bistro, das wir mitbetreiben. Und natürlich ist die Ape auch ein Aushängeschild für den Caritasverband. Wenn die Ape gesichtet wird, soll man es zukünftig damit in Verbindung bringen: „Ah ja, da ist die Caritas wieder unterwegs.“
Was sind die typischen Herausforderungen in einem Wohlfahrtsverband?
Grundsätzlich ist die Finanzierung immer ein Thema. Wir sind kein produzierendes Gewerk, sondern ein Gewerk, das auf Hilfe und Unterstützung ausgerichtet ist. Da ist man glücklich, wenn es gegen Null geht und man kein Geld mitbringen muss. Das ist schon mal ein großer Punkt.
Der zweite Punkt ist, dass es an finanziellen Rücklagen oder Mitteln fehlt, um große Ausgaben zu tätigen. Der letzte Punkt ist einfach, dass auch die Zeit, um solche Projekte auf die Beine zu stellen, in einem Wohlfahrtsverband nicht immer da ist.
Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit der CARITIVA empfunden?
Es war eine glückliche Fügung des Lebens, dass die Firma CARITIVA mir eine E-Mail schrieb und mitgeteilt hat, dass sie uns gern kostenlos ein Kühlfahrzeug zur Verfügung stellen möchte. Es war von Anfang bis Ende – jetzt, da die zwei Fahrzeuge bei uns auf dem Hof stehen – ein sehr positiver und guter Kontakt. Auch der Austausch und die Begleitung durch die Projektmanagerin war stets offen und transparent. Wir wussten zu jeder Zeit, wo das Projekt steht und das teile ich natürlich auch gerne: Die Erfahrung gegenüber anderen Wohlfahrtsverbänden, die dann den Kontakt zu uns suchen und nachfragen, wie lief es mit der CARITVA.
Also ich bin sehr dankbar, dass die Firma CARITIVA uns begleitet hat und diesen ganzen Prozess wirklich in Positivem abgeschlossen hat. Über kurz oder lang würde ich mich freuen, dass man vielleicht wieder zueinander findet, wenn bei uns im Fuhrpark wieder eine Not entsteht.
CARITIVA sagt Danke!
Das war eine richtig schöne Übergabefeier und wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Herrn Böse und seinem Team für das entgegengebrachte Vertrauen, sodass wir dieses Projekt zusammen mit lokalen Unternehmen realisieren konnten. Denn es zeigt, dass wir zusammen wirklich etwas für die Menschen vor Ort bewegen können.
Wenn Ihr als soziale Einrichtung auch an einem Fahrzeug interessiert seid oder mehr über uns erfahren möchtet, setzt Euch gerne mit uns in Verbindung. Denn wir von der CARITIVA sind Lösungsmacher, Glücksbringer, Wertschätzer und manchmal auch Zauberer in einem. Und wir haben für (fast) jedes Problem die passt Lösung.
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