Skip to main content
CaritivaCaritiva
02602 – 95 34 990
  • Förderung anfragen
    • Schulen & Universitäten
    • Gesundheitswesen
    • Feuerwehr
    • Kinder, Jugend & Familie
    • Kultur & Kommunen
    • Menschen mit Beeinträchtigung
    • Tafeln
    • Tierpflege
    • Sport & Freizeit
  • Produkte
  • Jobs
  • Blog
  • Aktuelles
  • Referenzen
  • FAQs
  • Kontakt

HARZ-WESER-WERKE LEBEN INKLUSION – DR. MELANIE MAHR BERICHTET AUS IHREM ALLTAG

18.09.2023

Wir freuen uns, Euch von einem Projekt berichten zu können, das wir von der CARITIVA kürzlich gemeinsam mit den Harz-Weser-Werken und zahlreichen Sponsoren aus dem Raum Göttingen und dem Harz realisieren konnten. Insgesamt drei Fahrzeuge hat das Team von uns bekommen. Diese werden nun im ambulanten Bereich genutzt und ermöglichen Hausbesuche bei Menschen mit Beeinträchtigung.

Unter dem Motto „Alles außer gewöhnlich“ sind die Harz-Weser-Werke einer der größten Träger von Assistenzleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung in Niedersachen. Wir sind in den Harz gefahren, um bei der Übergabefeier dabei sein zu können und wurden sehr herzlich empfangen! In diesem Zuge haben wir auch mit Frau Dr. Melanie Mahr gesprochen, die die Bereichsleitung für Wohnen, Ambulante Dienste und Tagesstruktur innehat.

Lest gerne das gesamte Interview. Alternativ könnt Ihr Euch auch unser neuestes YouTube-Video anschauen – da bekommt Ihr neben dem Interview noch jede Menge Impressionen von der schönen Übergabefeier. Geheimtipp der CARITIVA: Es gibt auch einige tolle Sequenzen von Oldtimern aus ganz Niedersachsen!

Können Sie uns vielleicht kurz sagen, was die Harz Weser Werke eigentlich ausmacht und welche Ziele sie konkret verfolgen?

Die Harz Weser Werke sind im vorletzten Jahr 50 Jahre alt geworden und ich denke, dafür stehen wir auch. Wir sind ein sehr kompetenter und erfahrener Partner in der Region und darüber hinaus. Und ich denke, wir werden schon auch in der Verbindlichkeit wahrgenommen. Das wichtigste Ziel ist, Teilhabeleistungen für Menschen mit Beeinträchtigungen zu erbringen und damit auch die ganze Komplexität deutlich wird. Weil dieser eine Satz macht es natürlich nötig, dass man an allen Stellen und mit allen Partnern schaut: Wie kann das gelingen, dass wir Menschen mit Beeinträchtigungen Teilhabe ermöglichen? Nicht für die Menschen tun, sondern sie befähigen.

Gerade auch Ihr Motto "Alles außer gewöhnlich" ist sehr schön. Wie zeigt sich das denn in Ihrer täglichen Arbeit?

Sie haben ja vielleicht schon mitbekommen, dass wir ziemlich groß sind über eine weite Fläche, aber auch mit vielen Menschen arbeiten. Und die Außergewöhnlichkeit greift eigentlich mit dem zweiten Motto: „Jeder Mensch ist einzigartig, so wie er ist.“ Das heißt, die Herausforderung ist tatsächlich, tagtäglich unser System und unsere Konzepte anzupassen, indem wir schauen: Was braucht jeder Einzelne? Und nicht sagen: „Bringen Sie sich mal bitte in das System, was schon besteht, ein.“ Sondern täglich aufgefordert sind, über diese Bedarfe zu schauen. Wo müssen wir anpassen? Und dazu kommt, dass sich gesellschaftlich natürlich die letzten 50 Jahre enorm viel im Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen verändert hat. Nicht nur das Bundesteilhabegesetz hat dazu beigetragen, sondern die Grundhaltung ist auch eine andere. Einfach zu schauen, mit meinen Fähigkeiten, mich einbringen zu können. Leben, arbeiten – so, wie ich das möchte. Das ist jeden Tag unsere Aufgabe - für Menschen mit Beeinträchtigung, für unsere Mitarbeiter, für unsere Geschäftspartner und mit allen, mit denen wir zusammenarbeiten.

Das ist eine echt sehr, sehr wichtige Aufgabe. Und inwiefern werden jetzt die Fahrzeuge von der CARITVA zum Einsatz kommen? Wo können Sie die genau nutzen?

Wir haben etwa 160 Fahrzeuge in den Harz-Weser-Werken und haben bisher, weil wir auch stolz sind und uns das wichtig ist, natürlich ausschließlich unsere Marke vertreten. Nun haben wir uns zum ersten Mal dafür entschieden, ein Fahrzeug dieser Art einzusetzen, weil wir auch im ambulanten Bereich tätig sind. Sprich Menschen leben in ihren eigenen Wohnungen und werden von uns besucht, fachlich begleitet und erhalten Assistenz. Es ist manchmal sinnvoll, dass eben nicht die Harz-Weser-Werke vor der Tür stehen, damit diese Diskretion für den einen oder anderen einfach auch gegeben bleibt. Um die Frage zu beantworten: Wir werden die drei Fahrzeuge im ambulanten Bereich für den Besuch bei den Menschen zu Hause einsetzen – in zwei Landkreisen, in Northeim und zweimal in Göttingen, weil wir hier eine recht große Fläche haben. Ich kann schon mal sagen, sowohl die Mitarbeiter als auch alle anderen Beteiligten sind ziemlich begeistert. Weil die Außenwirkung dieser Fahrzeuge irgendwie auch ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, weil sie so bunt sind und irgendwie auch alles außer gewöhnlich - so wie wir.

Das freut uns zu hören! Das ist ja dann echt eine riesige Fläche über zwei Landkreise. Diese Übergabefeier soll ja natürlich gerade auch als Dankeschön an alle Sponsorinnen und Sponsoren gehen. Welche Worte würden Sie denn gern an diese richten?

Uns war wichtig, den Sponsorinnen und Sponsoren auch einfach nochmal herzlich zu danken, dass die Bereitschaft da ist, für die Harz-Weser-Werke zu werben. Natürlich war es uns auch ein wichtiges Anliegen, den Einsatz der Fahrzeuge nochmal zu erklären. Worauf ich mich am meisten freue, ist einfach auch, dass heute und hier nicht Schluss ist mit der Kooperation, sondern die erst anfängt. Also diese neuen Geschäftspartner. Da gibt es auch Beziehungen, die wir jetzt miteinander nutzen können, sowohl im sozialen Bereich als auch in der Industrie, weil die natürlich mit ihrem Gewerbe jeweils die Gesellschaft ganz klassisch abbilden. Da sind wir wieder bei Inklusion. Wir nutzen diese Angebote alle und es ist unwesentlich, ob wir in den Harz-Weser-Werken sind oder woanders. Und das ist schon sehr spürbar. Da ist ein ganz herzliches Miteinander und eine große Freude auch.

Das ist echt schön zu hören. Gibt es denn bereits Kooperationen mit den neuen Gewerbetreibenden?

Einige Partner sind uns tatsächlich schon bekannt und einige haben signalisiert: "Wie schön, wir waren noch nie in den Harz-Weser-Werken. Und das ist für heute der Anlass, dass wir das in Zukunft intensivieren werden." Es geht ja häufig um persönliche Kontakte und muss nicht immer ein großes Projekt sein, sondern einfach auch kleinere Sachen. Und klappern gehört zum Handwerk. Es geht einfach darum, wenn ich was über ein Unternehmen weiß, dann kommuniziere ich ja mit meinen Freunden, mit meinen Kunden, darüber. Und darüber kriegen wir auch schon wieder einen ganz natürlichen, inklusiven Charakter.

Haben Sie vielleicht auch Tipps, wie ich als einzelne Person einen aktiven Teil dazu beitragen kann, dass eben eine Beeinträchtigung tatsächlich nur eine Beeinträchtigung ist und nicht mehr länger als Behinderung wahrgenommen wird?

Das ist ein sehr komplexes Thema, tatsächlich auch eine herausfordernde Frage, weil man kann die nicht mit eindeutigen Antworten belegen. Aber ich glaube, das Wichtigste ist, dass wir erstmal von einem ganz humanistischen Welt- und Menschenbild ausgehen. Also, wenn ich mich bemühe, als Einzelperson oder auch in einer Organisation zu sagen: "Jeder darf sein, so wie er ist, mit dem, was er mitbringt. Und wir schauen einfach erst einmal, wie können wir die Ressourcen, die jemand hat, gewinnbringend einsetzen?" Für mich ganz persönlich gewinnbringend, weil ich betroffen bin, aber auch für die Gesellschaft und mein Gegenüber. Ich erwähne gerne, dass Inklusion keine Einbahnstraße ist. Wir sind als Organisation auch gefordert, nicht nur die Einzelpersonen, die Türen aufzumachen, rauszugehen und nicht nur reinzuholen. Das in einen guten Ausgleich zu bringen und einfach darauf zu achten, dass auch Berührungsängste erlaubt sind. Nicht jeder in der Gesellschaft muss gleich mit der Thematik umgehen können. Aber wenn wir doch respektvoll miteinander sind, dann gibt es die eine Person, die sich engagierter einbringt und die andere, die vielleicht ein bisschen zurückhaltender ist. Aber in der Begegnung miteinander sind wir aufmerksamer.

Und wenn Sie konkret nach Ansätzen fragen, dann kommt es für mich auch ein bisschen auf die Rolle an. Also bin ich in der Rolle der Freundin oder der Schwester des Geschäftspartners? Je nachdem, welche Rolle ich habe, mich da einzubringen. Ein Arbeitgeber beispielsweise kann überlegen: "Wäre es mir möglich mit einer bestimmten Tätigkeit, einen Menschen mit Beeinträchtigung zu nehmen und in meinen Betrieb einzubinden?" Die Privatperson kann, wenn ihr ein Mensch mit Beeinträchtigung begegnet, mit einer aufmerksamen Grundhaltung so freundlich wie zu jedem anderen sein. Das kann man übrigens auch lernen von Menschen mit Beeinträchtigungen. Die haben eine ganz wahnsinnige, grundsätzliche soziale Ader und eine hohe Herzlichkeit. Das ist sehr, sehr schön. Einfach aufmerksam miteinander umzugehen.

Mein Ansatz ist tatsächlich immer wieder, auch die Menschen mit Beeinträchtigungen zu fragen. Ich bin Fachperson und gucke aus einer ganz anderen Brille, soll aber Entscheidungen treffen, die in Sachen Inklusion wichtig sind. Dann wäre es ja schlau, wenn ich dann tatsächlich die, die betroffen sind, auch fragen: Wo erleben Sie Hürden und wo glauben Sie, müssen wir da noch mal ansetzen? Und das Wichtigste ist: Wenn wir nicht mehr über Inklusion sprechen, haben wir das Ziel erreicht.

Eine wirklich schöne Antwort. Das sollte ja unser Ziel sein, Inklusion zu erreichen. Und zu guter Letzt: Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit der CARITIVA empfunden, was hat Ihnen vielleicht besonders gut gefallen?

Wir hatten mit sehr vielen unterschiedlichen Personen der CARITIVA zu tun, weil jeder auch in einer anderen Aufgabe die Verfolgung des Projektziels begleitet. Wir haben freundlichen Umgang miteinander erlebt und hohes Engagement und in dem, was nötig ist, um Partner anzuwerben, alles, was man braucht. Und das Wichtigste ist für mich fast, dass wir auch das Ziel heute hier mit Ihnen gestalten und sagen können: "Lassen Sie uns mal das Ergebnis miteinander anschauen!" Also das finde ich sehr, sehr schön.

CARITIVA sagt Danke

Wir fanden die Übergabefeier auch wirklich schön und bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Frau Dr. Mahr und dem gesamten Team der Harz-Weser-Werke, dass sie uns das Vertrauen entgegengebracht haben, dieses Projekt in die Tat umzusetzen. Ein großes Dankeschön geht zudem an alle Sponsoren und Sponsorinnen, die mit ihrer Werbefläche ebenfalls einen wichtigen Teil zur Inklusion beitragen. Das Projekt zeigt: Gemeinsam können wir viel erreichen!

Wenn Ihr nun auch an einer Zusammenarbeit interessiert oder gerade auf der Suche nach einer passenden Förderung seid und mehr über uns erfahren möchtet, setzt Euch gerne mit uns in Verbindung. Wir freuen uns, Euch kennenzulernen! Denn wir bei der CARITIVA sind Lösungsmacher, Glücksbringer, Wertschätzer und manchmal auch Zauberer in einem!

Harz-Weser-Werke, Dr. Melanie Mahr
Harz-Weser-Werke | Folierte gesponsorte Fahrzeuge

Andere Blogeinträge

Bunt gemischtes Gemüse

WARUM IST LOGISTIK SO WICHTIG FÜR DIE TAFELN? #CARITIVAerklärt

25.10.2023
Hände aufs Herz - stehende junge Person legt von hinten einem sitzenden älteren Menschen die Hände herzseitig auf der Brust übereinander, und der ältere Mensch legt seine linke Hand auf die jungen Hände

HOSPIZARBEIT MUSS UNTERSTÜTZT WERDEN #CARITIVAerklärt

21.09.2023
Unterricht im Klassenraum mit Blick von den hinteren Reihen nach vorn zur Tafel - schreibende Schulkinder

OHNE BILDUNG KEINE ZUKUNFT #CARITIVAerklärt

11.09.2023

Kontaktiere uns

"WIR HELFEN" in den dem Betrachter entgegengestreckten rechten Handteller geschrieben

CARITIVA GmbH

Robert-Bosch-Straße 12
56410 Montabaur

Telefon 02602 – 95 34 990
E-Mail info@caritiva.com

Newsletter

Abonnieren Sie den Newsletter, um alle Neuigkeiten zu erhalten.

Zum Newsletter

Wir von Caritiva helfen, verstehen und unterstützen. Dabei bieten wir weitreichende Unterstützung an – ob in der Jugendhilfe, dem Gesundheitswesen, der Feuerwehr, für Sportvereine, Bildungseinrichtungen, Tafeln, der Tierpflege oder Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung. Wir sind für euch da. Denn wir sind Lösungsmacher.

Caritiva
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
  • AGBs & AEBs
  • Cookieeinstellungen
    X

    Wir verwenden Cookies

    Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.

    Ich akzeptiere

    Individuelle Cookie Einstellungen

    Nur notwendige Cookies akzeptieren

    Datenschutzerklärung Impressum

    X

    Datenschutzeinstellungen

    Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies. Sie können Ihre Zustimmung zu ganzen Kategorien geben oder sich weitere Informationen anzeigen lassen und so nur bestimmte Cookies auswählen.

    Notwendige Cookies

    Diese Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.

    Cookie Informationen anzeigen

    Cookie Informationen verbergen

    Cookie Management

    Dient dazu Ihre Einstellungen zu speichern.

    Cookiename: waconcookieconsent
    Laufzeit: 7 Tage

    Cookies für Statistiken

    Statistik Cookies erfassen Informationen anonym. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.

    Cookie Informationen anzeigen

    Cookie Informationen verbergen

    Google Tag Manager

    Über den Google Tag Manager können Tags zentral über eine Benutzeroberfläche eingebunden werden. Tags sind kleine Codeabschnitte, die Aktivitäten nachverfolgen können. Über den Google Tag Manager werden Scriptcodes anderer Tools eingebunden. Der Tag Manager ermöglicht es zu steuern, wann ein bestimmtes Tag ausgelöst wird.

    Anbieter: Google Ireland Limited
    Cookiename: _ga
    Laufzeit: 2 Jahre

    Google Analytics

    Dies ist ein Webanalysedienst. Damit kann der Nutzer den Return of Interest „ROI“ der Werbung messen sowie das Nutzerverhalten mit Flash, Video, Websites und Anwendungen verfolgen.

    Anbieter: Google Ireland Limited
    Cookiename: _ga, _gid, _gat_gtag
    Laufzeit: 2 Jahre, 1 Tag, 1 Minute

    LinkedIn Insight

    Das LinkedIn Insight-Tag setzt ein Cookie um Conversions von Mitgliedern zu verfolgen.

    Anbieter: LinkedIn Ireland Unlimited Company
    Cookiename: ln_or
    Laufzeit: 1 Tag

    Cookies für Marketing

    Marketing Cookies werden von Drittanbietern oder Publishern verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen.

    Cookie Informationen anzeigen

    Cookie Informationen verbergen

    Facebook Pixel

    Dies ist eine Tracking -Technologie, die von Facebook angeboten und von anderen Facebook-Diensten verwendet wird. Es wird verwendet, um Interaktionen von Besuchern mit Websites ("Ereignisse") zu verfolgen, nachdem sie auf eine auf Facebook oder anderen von Meta bereitgestellten Diensten geschaltete Anzeige geklickt haben ("Conversion").

    Anbieter: Meta Platforms Ireland Ltd.
    Cookiename: _fbp
    Laufzeit: 3 Monate

    Cookies für Externe Inhalte

    Inhalte von Videoplattformen und Social Media Plattformen werden standardmäßig blockiert. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Zustimmung mehr.

    Cookie Informationen anzeigen

    Cookie Informationen verbergen

    YouTube

    Dies ist ein Video-Player-Dienst. Es werden Daten mit dem Drittanbieter ausgetauscht.Durch YouTube können auch Schriften von fonts.gstatic.com geladen werden.

    Anbieter: Google Ireland Limited

    Sendinblue Newsletter

    Dies ist ein Newsletter-Versanddienst. Es werden Daten mit dem Drittanbieter ausgetauscht.

    Cookiename: Sendinblue GmbH

    Speichern

    ZurückNur notwendige Cookies akzeptieren

    Datenschutzerklärung Impressum

  • Facebook
  • Instagram
  • kununu