HOSPIZARBEIT MUSS UNTERSTÜTZT WERDEN #CARITIVAerklärt
Kein Leben ohne Tod. Das klingt hart und plakativ. Aber letztlich entspricht es der Wahrheit. Früher oder später ist es für jeden von uns so weit. Da sollte doch unser größtes Ziel sein, unsere Tage mit möglichst viel Leben zu füllen, besondere Momente zu schaffen und füreinander da zu sein.
Deshalb gilt für uns von der CARITIVA: Gerade auch die Hospizarbeit muss unterstützt werden. Denn leider gibt es viel zu viele Menschen, die unter lebensverkürzenden Erkrankungen leiden. Erkrankungen, die nicht mehr heilbar sind. Rund 35 000 Menschen werden ambulant oder stationär durch die Hospiz- und Palliativpflege versorgt (Quelle: DHPV). Mit viel Empathie und Verständnis kümmern sich Ehrenamtliche und Fachkräfte um die Betroffenen und Angehörige.
Gerade in dieser herausfordernden Zeit bedarf es neben medizinischer Versorgung auch einfach mal jemanden, der ein offenes Ohr hat. Jemanden zum Reden, der mit Feingefühl auf die Bedürfnisse eingeht. Wir von der CARITIVA finden: Die Hospizarbeit leistet unverzichtbare Arbeit. Jeden Tag, jede Woche.
Seht Ihr auch so? Dann solltet Ihr diesen Artikel auf keinen Fall verpassen! Denn wir beleuchten, wie die Hospizbewegung eigentlich entstanden ist, wo sie heute steht und wie wir von der CARITIVA unseren Beitrag zur Hospizarbeit leisten. Wir zeigen Euch, wie wir die Palliativpflege unterstützen und warum gerade auch Mobilität eine wichtige Rolle spielt.
Ein Blick auf die Hospizbewegung
Die britische Krankenschwester Cicely Saunders gilt als Mutter der modernen Hospizbewegung. Sie hat das erste Hospiz in England 1967 gegründet: Das Christopher’s Hospiz in Sydenham, Südlondon. Wie so oft steckt eine persönliche Geschichte dahinter: Sie begegnete 1948 David Tasma, einem polnischen Juden, der unheilbar an Krebs erkrankt war. Gemeinsam mit Tasma verfolgte sie das Ziel, einen Ort der Ruhe und des Verständnisses zu schaffen. Denn ihr war schnell war, dass Betroffene „viel mehr als ein komfortables Krankenbett und eine gute Symptomkontrolle“ brauchen. Es braucht „Kontakt mit […] Mitmenschen und die Möglichkeit, darüber zu reden können“, was einen im Innersten bewegt (Quelle: Deutschlandfunk).
Saunders gründete die Hospizbewegung mit einem wichtigen Leitsatz: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“ Ein Motto, dem wir von der CARITIVA nur zustimmen können.
Heute ist die Hospizbewegung weit verbreitet: „In Deutschland gibt es rund 1500 ambulante Hospizdienste, ca. 260 stationäre Hospize für Erwachsene sowie spezielle Einrichtungen für Kinder und Jugendliche“ (Quelle: DHPV s.o.). Die Zahlen sprechen für sich – gleichzeitig ist die Palliativpflege nach wie vor nicht fest im gesellschaftlichen Diskurs verankert. Das wollen wir von der CARITIVA ändern.
Denn wir sind der festen Überzeugung, dass auch vermeintlich unangenehme Themen gesellschaftlichen Anklang finden sollten. Schließlich gilt es doch zu unterstützen, wenn auch die letzte Lebenszeit so schön und würdevoll wie möglich gestaltet wird. Wir von der CARITIVA sind den mehr als 120 000 Menschen dankbar, die sich „ehrenamtlich, bürgerschaftlich und hauptamtlich“ um die Betroffenen kümmern (Quelle: DHPV s.o.). An dieser Stelle sagen wir von der CARITIVA deshalb einfach mal Danke:
Danke, dass Ihr jeden Tag für die Menschen da seid. Danke, dass Ihr ihnen ein offenes Ohr schenkt. Danke, dass Ihr Euch Zeit nehmt und auch letzte Wünsche erfüllt. Danke, dass Ihr so viel mehr als nur ein Bett und medizinische Versorgung bietet. Danke, dass Ihr Betroffene und Angehörige bis zum Schluss begleitet. Ihr seid eine Bereicherung.
CARITIVA steht hinter der Palliativpflege
Weil uns Eure Arbeit am Herzen liegt und wir es wichtig finden, den Abschied für immer so würdevoll und schön wie möglich zu gestalten, fördern wir Euch. Wir helfen, verstehen, unterstützen. Das ist unser Motto bei der CARITIVA.
Wir glauben, dass gerade die ambulanten Dienste in der Hospiz- und Palliativpflege eine sehr wichtige Rolle spielen. Denn als ambulanter Dienst fahrt Ihr zu den Betroffenen nach Hause. Im vertrauten Umfeld werden die Menschen gepflegt und betreut. Rund 85 Prozent der Hospizarbeit findet ambulant statt. Da ist Mobilität natürlich wichtigster Bestandteil. Oftmals müssen die Ehrenamtlichen ihr eigenes Fahrzeug nutzen, da die finanziellen Mittel für so eine große Anschaffung nicht gegeben sind – gerade in der Palliativpflege ist das ein großes Thema.
Das wollen wir von der CARITIVA nicht hinnehmen – und hier können wir Euch unterstützen: Denn wir organisieren Euch ein Betreuungsmobil für Eure ambulanten Dienste. Besonders wichtig ist uns, dass Ihr Euer neues Fahrzeug völlig frei von Anschaffungskosten bekommt. Denn wir wollen Euch etwas zurückgeben für Eure wichtige Arbeit.
Dafür sind wir im Social Sponsoring tätig. Wir sehen uns als soziale Botschafter. Wir sind Euer Sprachrohr zum lokalen Wirtschaftswesen. Denn wir tragen Eure Idee nach außen und zeigen Unternehmen aus Eurer Region, warum Eure Arbeit so wichtig ist. Wir thematisieren auch den Tod, weil wir verstehen, dass Euer Wirken auch letzte Tage und Wochen schön gestalten kann. Viele Menschen hier in Deutschland verstehen diese Bedeutung ebenfalls und wollen einen Beitrag dazu leisten. Hierfür erwerben sie eine bunte Fläche auf dem Fahrzeug. Gemeinsam wird das Fahrzeug so für Euch finanziert. Wir bringen Euch Mobilität, damit Ihr für die Menschen da sein könnt.
Wir haben verschiedene Fahrzeuge als Förderung im Angebot. Der Toyota Aygo ist gerade im städtischen Umfeld eine sparsame und wendige Lösung. Er ist klein und so findet Ihr überall problemlos einen Parkplatz. Wollt Ihr das Fahrzeug als Mobilitätsgarant für das Team nutzen, ist der Aygo auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Wenn Ihr Euch näher über den Cityflitzer informieren möchtet, schaut auch gerne unser YouTube-Video dazu an.
Mit dem Toyota Proace City erhaltet Ihr ein größeres Fahrzeug, das trotzdem sparsam im Verbrauch ist. In diesem Blogartikel gehen wir auf die Vorteile des geräumigen Hochdachkombis ein. Mit dem Proace könnt Ihr auch mit den Betroffenen Ausflüge machen, wie zum Beispiel ins Café fahren oder einen Supermarktbesuch machen. Denn der Einstieg ist im Hochdachkombi besonders leicht und in dem geräumigen Auto finden bis zu fünf Personen Platz.
Mehr Mobilität für die Pallicura GmbH
Weil wir von der CARITIVA Worten auch gerne Taten folgen lassen, erzählen wir Euch an dieser Stelle von einem erfolgreichen Projekt, das wir gerade umgesetzt haben: Die Pallicura GmbH in Schwandorf hat von uns einen Toyota Proace City bekommen.
„Als Palliative Care Team erbringen wir die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung SAPV im Landkreis Schwandorf. Diese umfasst ärztliche und pflegerische Leistungen zur Behandlung von Patient*innen mit einer nichtheilbaren und weit fortgeschrittenen Erkrankung, die eine aufwendige Versorgung benötigen. Sie erfolgt zuhause, in stationären Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe oder in ambulant betreuten Wohnformen“, erzählt Geschäftsführerin Juliane Schieß-Götzl uns.
Und der Toyota wird jetzt für die ambulanten Dienste genutzt. Natürlich hat das Team unser Fahrzeug völlig frei von Anschaffungskosten bekommen. Wir freuen uns, dass das Projekt so toll gelaufen ist und bedanken uns auch ganz herzlich bei allen Sponsoren, die mit ihrer Fläche auf dem Fahrzeug das Projekt letztlich ermöglicht haben.
Dem Tag mehr Leben geben
Ihr seht: Wir von der CARITIVA leisten unseren Beitrag zu Eurer wichtigen Arbeit. Denn wir sind Lösungsmacher, Glücksbringer, Wertschätzer und manchmal auch Zauberer in einem. Wenn Ihr nun also auch unsere Unterstützung in Anspruch nehmen möchtet, setzt Euch gerne mit uns in Verbindung. Denn wir haben für (fast) jedes Problem die passende Lösung. Und wir wollen den Tagen mehr Leben geben.
Kontaktiere uns






