GESUNDHEITSWESEN IM WANDEL – WAS WIR JETZT TUN MÜSSEN
Allein in Deutschland gibt es fünf Millionen Pflegebedürftige. Um diese bestmöglich versorgen zu können, sind 15 400 ambulante Pflegedienste unterwegs und 16 100 Pflegeheime etabliert (Quelle: Statistisches Bundesamt). Seit Jahren steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland – denn die Lebenserwartung sowie die Alterung steigt auch. Ein erst einmal gutes Zeichen, doch ist dann ein gut funktionierendes Gesundheitswesen natürlich umso wichtiger. Rund vier von fünf Pflegebedürftigen werden zuhause versorgt, da bedarf es Mobilität. Doch dazu später mehr.
Ihr seht: Das Gesundheitswesen ist ein wichtiger Sektor in Deutschland. Es trägt essentiell dazu bei, das Gemeinwohl zu erhalten und zu stärken. Deshalb beleuchten wir in diesem Artikel die Bedeutung des Gesundheitswesens, schauen auf die verschiedenen Sparten und zeigen auf, warum und wie wir von der CARITIVA eben dieses aktiv unterstützen. Gemeinsam können wir so eine gesunde Gesellschaft sichern. Ihr wollt schon jetzt mehr erfahren? Dann setzt Euch gerne direkt mit uns in Verbindung!

Das Gesundheitswesen in Deutschland – eine essentielle Säule
Wusstet Ihr, dass das Gesundheitswesen eines der größten Beschäftigungsfelder ist? Rund 13 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland sind in diesem Sektor tätig (Quelle: bpd). Zum Vergleich: Im Gesundheitswesen arbeiten etwa zwölfmal so viele Erwerbstätige wie in der pharmazeutisch-chemischen Industrie. Und doch habt Ihr im Gesundheitswesen oft mit Fachkräftemangel und fehlenden finanziellen Mitteln zu kämpfen. Es muss gespart werden an allen Ecken und Enden.
Dabei ist Gesundheit das höchste Gut – und ohne Gesundheit ist alles nichts. In 1.887 Krankenhäusern pflegt Ihr jährlich 16,7 Millionen Menschen (Quelle: Statistisches Bundesamt). Ob stationär oder ambulant – Ihr seid für die Menschen da und leistet jeden Tag unverzichtbare Arbeit. Dabei geht die Arbeit oft über die reine Symptom- und Ursachenbehandlung hinaus. Ihr habt ein offenes Ohr für Betroffene und Angehörige und nehmt Euch Zeit für die Belange der Patienten.
Genauso ist es auch in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen: Rund 1,6 Millionen Menschen befinden sich in Reha, dafür gibt es insgesamt 1092 Einrichtungen in Deutschland (Quelle: Statistisches Bundesamt). Auch hier nehmt Ihr Euch Zeit für die Patienten und helft ihnen, Stück für Stück wieder den Weg in ein gesundes Leben zu finden. Ihr begleitet sie auf ihrer Genesung.
Ein weiterer Sektor im Gesundheitswesen, der enorm viel Fingerspitzengefühl und Empathie verlangt, ist die Palliativpflege. Wie die Begründerin der Hospizarbeit Cicely Saunders es so treffend beschrieben hat: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben“. Ihr habt es Euch zur Aufgabe gemacht, schwerstkranken Menschen eine würdevolle und bedeutsame letzte Zeit zu ermöglichen. Mit viel Verständnis seid Ihr für die Patienten sowie ihre Angehörigen und Freunde da. Ihr nehmt Euch die Zeit, habt ein offenes Ohr und schafft ein sicheres und vertrauensvolles Umfeld. Und das häufiger, als man vielleicht zuerst vermuten mag: Denn in Deutschland gibt es rund 1500 ambulante Hospize, etwa 260 stationäre Hospize für Erwachsene und 19 Hospize für Kinder und Jugendliche (Quelle: DHPV). Rund 35 000 Menschen versorgt Ihr jährlich und schafft ihnen ein würdevolles Ableben.
Wenn man die Zahlen mal kurz zusammenrechnet: Mehr als 30 Millionen Menschen nehmen jährlich medizinische Versorgung in Anspruch. Das ist mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung. Ohne das Gesundheitswesen geht es also nicht. Es ist eine essentielle Säule – zum einen als Arbeitgeber und zum anderen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und zu bewahren. Dafür sind wir von der CARITIVA Euch dankbar!
Unsere Rolle der CARITIVA im Gesundheitswesen
Wir bei der CARITIVA sind der festen Überzeugung, dass Gesundheit ein kostbares Gut ist. Jeder sollte die Möglichkeit haben, einen gesunden Lebensstil führen zu können. Und wir sehen auch, dass im Gesundheitswesen viele finanzielle Hürden bewältigen zu sind. Die Ausgaben sind immens, allein in Krankenhäusern und Klinken fließen jährlich 126,9 Milliarden Euro (Quelle: Statistisches Bundesamt). Dennoch müsst Ihr oft sparen und das Geld reicht kaum, um wichtige Anschaffungen finanzieren zu können.
Hier tragen wir von der CARITIVA unseren Teil zum Gesundheitswesen bei. Wir sehen uns als soziale Botschafter. Wir schaffen eine Schnittstelle zwischen dem Gesundheitswesen und lokalen Gewerbetreibenden aus Eurer Region. Unser Ziel dabei ist, Euch zu entlasten – mit praktischen Gegenständen, die Ihr dann im Alltag nutzen könnt. Welche Produkte das genau sind, erfahrt Ihr im nächsten Absatz oder Ihr schaut Euch unser Produktsortiment an.
Wichtig ist uns, dass Ihr die Produkte kostenfrei bekommt. So könnt Ihr Euren Etat schonen und müsst Euch auch nicht um zeitintensive und aufwendige Förderanträge kümmern. Wir begeistern die lokalen Gewerbetreibenden von Eurer Arbeit. Sie buchen dann eine Werbefläche im Umfeld des Produkts und auf diesem Wege finanzieren viele gemeinsam das Produkt für Euch. Im Gegenzug können die Sponsoren mit der Fläche zeigen, dass auch sie einen wichtigen Teil zum Gesundheitswesen beitragen. Indem sie Euch und Eure Arbeit unterstützen.

Wie fördern wir von der CARITIVA das Gesundheitswesen?
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Euch mit unseren Produkten zu entlasten. Euch Mobilität zusichern zu können, den Arbeitsalltag effektiver zu gestalten und für (noch) mehr Sicherheit zu sorgen.
So bieten wir verschiedene Fahrzeuge an, mit denen Ihr für Eure Sozialstation mobil unterwegs seid. Das erleichtert Hausbesuche ungemein. Wir haben zum Beispiel den Toyota Aygo X im Angebot. Der kleine Cityflitzer ist perfekt für alltägliche Besorgungsfahrten oder eben Hausbesuche. Ihr wollt Euch ein genaueres Bild vom Aygo X machen? Dann schaut Euch gerne das Video zum Aygo X an. Auch empfehlenswert ist Toyota Proace. Denn in dem geräumigen Hochdachkombi finden bis zu fünf Personen Platz und er bietet ausreichend Raum, um einen Umzug oder den nächsten Wocheneinkauf zu erledigen. Wenn Ihr mehr über den Proace erfahren möchtet, lest unseren Blogartikel über den perfekten Alltagsbegleiter.
Für Eure Klinik oder Euer Krankenhaus ist das 3D Wegeleitsystem eine sinnvolle Ergänzung. Mit dem System könnt Ihr die Navigation für alle im Krankenhaus ungemein erleichtern. Besucher können sich einfach mit dem Smartphone verbinden und bekommen dann ihren Standort sowie eine leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zu ihrem Ziel angezeigt. Hier erklären wir Euch die Funktionen, die Einsatzmöglichkeiten und die Vorteile des Wegeleitsystems noch einmal genauer. Auch ein Terminal an Eurem Empfang kann für Entlastung des Personals sorgen – hier können sich Besucher über die Klinik informieren, ein Ticket für Besuchszeiten ziehen oder auf das Internet zugreifen.
Oder Ihr entscheidet Euch für unser automatisches Rettungsleitsystem. Bei dem Rettungsleitsystem handelt es sich um einen Notfallkoffer, der mit allen wichtigen Utensilien für die Erste Hilfe ausgestattet ist. Zudem befindet sich in dem Koffer ein automatischer Defibrillator. Schafft mit dem Koffer Handlungssicherheit in Notsituationen, wie zum Beispiel im Pflegeheim. Denn der Koffer verbindet sich beim Öffnen automatisch mit der nächsten Leitstelle. So können geschulte Rettungssanitäter die Erst-Helfer durch den Notfall führen. Denn Ihr wisst es selbst ja am besten: Im Notfall zählt jede Sekunde. Schnelles Handeln kann buchstäblich Leben retten.
Wir von der CARITIVA haben noch weitere Produkte für Euch – klickt Euch gerne mal durch oder kontaktiert uns direkt für ein persönliches Gespräch.
Mehr Mobilität für die Sozialstation Höchst
Wir freuen uns, Euch an dieser Stelle von einem Projekt berichten zu können, das wir von der CARITIVA kürzlich realisiert haben: Gemeinsam mit Sponsoren aus dem Odenwald haben wir für die Sozialstation Höchst einen wendigen Toyota Aygo X beschafft.
Bei der Sozialstation Höchst handelt es sich um einen ambulanten Pflegedienst. Entstanden ist der Verein aus einer Bürgerinitiative, die der 1991 geplanten Zentralisierung der ambulanten Pflege auf Kreisebene entgegenstand. Im Mittelpunkt der Gründungsidee stand, die Pflege und Fürsorge für alte und kranke Menschen in persönliche Hände zu geben.
Seit 2007 gibt es nun auch eine Hospizgruppe der Sozialstation. Sie setzt sich dafür ein, „schwerstkranken und sterbenden Menschen und deren Angehörigen, die letzte Zeit ihres Lebens ihren Vorstellungen entsprechend zu gestalten, genau hinzuhören und einfühlend zu begleiten“, erzählt uns Axel Thierolf, erster Vorsitzender des Vereins.
Das unterstützen wir von der CARITIVA gerne. Und zwar mit dem Toyota Aygo X. Der ist nun regelmäßig in der ambulanten Hospiz- und Trauerarbeit, bei Einsatzbegleitungen und öffentlichen Veranstaltungen im Einsatz. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Sponsoren, die das Projekt unterstützt haben. Die mit ihrem guten Namen gezeigt haben, dass sie gerne soziale Verantwortung übernehmen.

Meldet Euch, wenn Ihr unsere Förderung in Anspruch nehmen möchtet!
Ihr wollt noch mehr über uns und unsere Arbeit erfahren? Ihr möchtet wissen, wie genau Social Sponsoringeigentlich funktioniert? Dann setzt Euch gerne mit uns in Verbindung! Denn bei der CARITIVA sind wir Lösungsmacher, Glücksbringer, Wertschätzer und manchmal auch Zauberer in einem. Und wir haben für (fast) jedes Problem die passende Lösung. Meldet Euch also bei uns, sodass Ihr schon bald eines unserer kostenfreien Produkte für Euch nutzen könnt.
Denn letztendlich tragen wir alle gemeinsam Verantwortung für das Wohl unserer Gesellschaft. Und insbesondere für Menschen, die auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind. Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft.
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