WARUM UNIVERSITÄTEN DIE SCHMIEDE DER ZUKUNFT SIND #CARITIVAerklärt
Wir haben es schon einmal in einem anderen Blogartikel gesagt. Ohne Bildung keine Zukunft. Denn die junge Generation ist unsere Zukunft und für eine nachhaltige und innovative Zukunft ist eine florierende Bildungslandschaft essentiell. Hier spielen natürlich auch hiesige Universitäten und Hochschulen eine große Rolle. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf deutsche Hochschulen und Universitäten und schauen auch mal ein bisschen hinter die Kulissen. Vor welchen Herausforderungen steht das Bildungswesen und wie können wir von der CARITIVA dabei helfen? Welche Rolle nehmen wir ein? Und wie sieht unsere Förderung für Hochschulen aus? All diese Fragen beantworten wir Euch in diesem Artikel.
Die deutsche Hochschullandschaft - traditionsreich und innovativ?
In Deutschland gibt es insgesamt 422 Hochschulen und Universitäten. Rund 2,9 Millionen Menschen studieren derzeit. Das Statische Bundesamt betont dabei: „Höhere Bildung hat stark an Bedeutung gewonnen. Die Anzahl der Studierenden ist […] über viele Jahre merklich gestiegen“ (Quelle: Statistisches Bundesamt). Wusstet Ihr übrigens, dass die älteste Uni in Deutschland die Universität Heidelberg ist? Sie öffnete bereits 1386 ihre Pforten für Studierende. Wir blicken also auf eine Hochschulgeschichte von über 600 Jahren zurück. Und an den Universitäten Deutschlands wird bis heute Geschichte geschrieben.
Hier werden Ideen für morgen erdacht und gesponnen. Hier kommen neue innovative und akademische Erfindungen zustande, hier wird die Zukunft gewissermaßen geschmiedet. Die Bildung steht an erster Stelle. Doch auch Hochschulen und Universitäten stehen vor großen Herausforderungen. Ein Bericht vom Deutschlandfunk macht deutlich, dass vor allem eine bauliche Sanierung an vielen Standorten notwendig ist: „Undichte Dächer, kaputte Steckdosen und feuchte Wände sind in deutschen Hochschulen Alltag. Der Sanierungsbedarf wird auf rund 60 Milliarden Euro geschätzt“ (Quelle: Deutschlandfunk). Laut dem Informationsdienst Research.Table belaufen sich die Kosten für eine Sanierung sogar auf 74 Milliarden Euro (Quelle: Spiegel).
Denn auch wenn es bereits seit dem 14. Jahrhundert Universitäten in Deutschland gibt, sind viele Hochschulen erst in den 1960er- und 1970er-Jahren errichtet worden - „nach den damaligen Standards. Und seinerzeit standen andere Fragen als die Energieeffizienz oder die Nachhaltigkeit von Hochschulgebäuden im Mittelpunkt“ (Quelle: Deutschlandfunk). Aber wer soll diese immensen Kosten fragen? Der Hochschulbau ist Aufgabe der Bundesländer, doch Ulf Richter, Kanzler der Universität Siegen, sagt zum Beispiel: „Diese Mammutaufgabe wird nicht ohne Hilfe des Bundes zu schaffen sein“ und auch andere Hochschulakteure hoffen laut dem Spiegel auf Unterstützung aus Berlin.
Walter Rosenthal als Präsident der Hochschulrektorenkonferenz erklärt, dass es sich bei der Auflösung des Sanierungsstaus um eine „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ handele (Quelle: Spiegel). Wir von der CARITIVA wollen auch unseren Beitrag zu dieser Aufgabe leisten. Und wie wir das genau machen, erklären wir Euch im nächsten Absatz. Denn wir stimmen Rosenthal zu, dass es eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung ist. Und für uns ist die Bildung ein entscheidender Baustein für eine gute Zukunft. Seht Ihr auch so? Dann meldet Euch gerne direkt bei uns, um mehr über uns und unsere Arbeit zu erfahren! Kontaktbutton
Neue Systeme für die Hochschulen
Wir sanieren zwar nicht jedes Gebäude, aber wir können den Hochschulen neue und innovative Systeme liefern, die ganz leicht in den Unialltag integriert werden können. Denn wie schon erwähnt: Wir fördern das Bildungswesen und wollen die Zukunft von morgen mitgestalten. Als Hochschule oder Universität erhaltet Ihr die Systeme völlig frei von Anschaffungskosten. Das ist uns besonders wichtig, damit Ihr Eure finanziellen Mittel in Forschung und Ausbildung stecken könnt. Deshalb finden wir lokalen Unternehmen aus Eurer Region. Menschen, denen die Bildung - und somit die Zukunft - ebenso wichtig ist. Sie werden dann zu Sponsoren Eurer Hochschule. Im Gegenzug erhalten sie eine gut sichtbare Werbefläche im Umfeld des Produkts, mit dem sie nach außen zeigen können, dass sie sich für die Zukunft starkmachen. Außerdem können sie sich so leicht als zukünftige Arbeitgeber für Hochschulabsolventen positionieren.
Digitalisierung mit dem interaktiven Informationsterminal
Wir können Eure Hochschule mit einem interaktiven Informationsterminal ausstatten. Das könnt Ihr zum Beispiel in Eurer Mensa aufstellen, um über kommende Veranstaltungen und Speisepläne zu informieren. Oder Ihr stellt es bei Euch im Studierendenwerk oder in Eurer Verwaltung auf: An dem Infoterminal können Studierende sich einen Termin buchen für ein Beratungsgespräch und sich Gebäudepläne anschauen für eine leichtere Orientierung. Auch in der Bibliothek ist ein digitales Infoterminal eine tolle Ergänzung: Hier kann man ganz leicht nachschauen, ob das gewünschte Buch noch verfügbar ist und an welcher Stelle in der Bibliothek es sich befindet. Die Möglichkeiten beim Bespielen sind vielfältig, gerne beraten wir Euch ausführlich über Redaktionsmöglichkeiten.
Leichtere Orientierung dank des Farbleitsystems
In Zusammenarbeit mit der Firma SIGOO GmbH bieten wir von der CARITIVA Euch ein durchdachtes Farbleitsystem. Das System teilt Euren Gebäudekomplex in verschiedene farbliche Bereiche - ausgehend vom Haupteingang aus. Dank großer und übersichtlicher Orientierungstafeln sowie farblicher Markierungen in Fluren und an Türen ist es ganz leicht für Studierende, sich auf dem Gelände zurechtzufinden. Das wird für mehr Zufriedenheit bei den Studierenden und kürzere Wege sorgen. Auch im Falle einer Notsituation kann schnell und souverän gehandelt werden - denn für Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes gibt es weiteres Informationsmaterial, um sich optimal im Gebäude zu orientieren.
Mehr Sicherheit mit dem Rettungsleitsystem
Wir haben zudem noch ein anderes Produkt, das für mehr Sicherheit sorgt: Ein automatisches Rettungsleitsystem. Dahinter verbirgt sich ein Notfallkoffer mit einem Defibrillator, der speziell für den Gebrauch von Laien ausgelegt ist. Beim Öffnen verbindet sich der Notfallkoffer von selbst mit der nächste Rettungsleitstelle und es wird ein Rettungswagen auf den Weg geschickt. Die Fachkräfte können die Erst-Helfer dann durch den Notfall führen. Denn im Zweifelsfall zählt jede Sekunde. Zudem befindet sich im Koffer alles Wichtige, was Ihr für die Erste Hilfe benötigt. Stellt den Koffer z.B. in Eurer Mensa, im Foyer oder auch im Auditorium auf.
Meldet Euch bei uns für eine Förderung!
Wir von der CARITIVA setzen uns also ein für eine florierende Bildungslandschaft ein. Wir stärken hiesige Hochschulen und Universitäten mit Produkten, die völlig frei von Anschaffungskosten sind. Wenn Ihr für Eure Universität also auch an einem Produkt interessiert seid, setzt Euch gerne mit uns in Verbindung. Denn wir sind Lösungsmacher, Glücksbringer, Wertschätzer und manchmal auch Zauberer in einem und wir haben für (fast) jedes Problem die passende Lösung.
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