EIN BETREUUNGSMOBIL FÜR DIE ST. ELISABETH-STIFTUNG – MIT DER CARITIVA
Wir von der CARITIVA haben gerade ein neues Projekt gestartet: Gemeinsam mit lokalen Unternehmen rund um Bad Waldsee und Biberach wollen wir ein Betreuungsmobil für die St. Elisabeth-Stiftung auf die Straße bringen. Was ein Betreuungsmobil ist? Ein geräumiger Ford Transit als 9-Sitzer.
Mit dem Fahrzeug sollen Arbeitswege ermöglicht werden und so die aktive Teilhabe gefördert werden. Was sich hinter der St. Elisabeth-Stiftung versteckt, wie auch Ihr unterstützen könnt und welche Vorteile das für Euch mit sich bringt, erfahrt Ihr in diesem Blogartikel.
Wenn Ihr schon jetzt mehr über unsere Arbeit erfahren möchtet oder die St. Elisabeth-Stiftung unterstützen möchtet, setzt Euch gerne direkt mit uns in Verbindung. Wir freuen uns auf ein Gespräch!
Die St. Elisabeth-Stiftung – Menschen helfen
Die St. Elisabeth-Stiftung setzt sich seit bald 25 Jahren in Bad Waldsee und Umgebung für Menschen mit Beeinträchtigung sowie alte, kranke und junge Menschen ein. Die Fachkräfte sind da und helfen, Menschen Hilfe brauchen. Sie sind vor Ort und ermöglichen Chancen.
Denn die Stiftung hat tolle Freizeitangebote, die sich nach individuellen Anforderungen richten. Außerdem hat die Stiftung mehrere Wohngruppen und bietet betreutes Wohnen an. Hier werden die Menschen gefördert und erhalten die Unterstützung und das Umfeld, das sie für ein erfülltes Leben brauchen. In den Werkstätten finden auch Menschen mit Beeinträchtigung eine Festanstellung. Wir von der CARITIVA sind überzeugt: Es ist wichtig, allen Menschen eine aktive Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Und wir wissen: Die St. Elisabeth-Stiftung ist eine wichtige Institution in der Region – von Bald Waldsee, über Ochsenhausen und Biberach bis nach Laupheim. Deshalb haben wir nun das neue Projekt ins Leben gerufen: Ein Betreuungsmobil für die Menschen vor Ort.
Das Fahrzeug soll vor allem für den Heggbacher Wohnverbund genutzt werden. Der Wohnverbund hat eine besondere Geschichte, denn der "Ort Heggbach hat eine lange Tradition als Zufluchtsort für Menschen mit Behinderungen: 1887 richteten die Franziskanerinnen von von Reute dort eine 'Anstalt für epileptische, schwachsinnige und unheilbar Kranke' ein - der Ursprung des Heggbacher Wohn- und des Heggbacher Werkstattverbunds" (St. Elisabeth-Stiftung). Hier finden die Menschen einen "sicheren und barrierefreien Ort mit viel Bewegungsfreiheit". Wofür die Fachkräfte das Betreuungsmobil genau einsetzen werden, erfahrt Ihr im nächsten Absatz.
Ein Betreuungsmobil, um inklusive Arbeitswege zu schaffen
Jeder Mensch verdient dieselben Chancen, ganz nach dem Motto: „Chancengleichheit besteht nicht darin, dass jeder einen Apfel pflücken darf, sondern dass der Zwerg eine Leiter bekommt“ (Reinhard Turre, ehemaliger Präsident des diakonischen Werks). Um aktive Teilhabe zu ermöglichen, bedarf es innovativer Lösungen. Es müssen neue Wege geebnet werden und es ist wichtig, Menschen individuell zu fördern.
Die Fachkräfte der St. Elisabeth-Stiftung machen genau dies mit ihren Angeboten. Aber natürlich spielt auch der Arbeitsweg eine wichtige Rolle, um aktive Teilhabe umsetzen zu können. Aufgrund der psychischen oder physischen Beeinträchtigung kann es für die Menschen unmöglich sein, selbst ein Fahrzeug zu bedienen. Und in ländlichen Regionen sind öffentliche Verkehrsmittel leider oftmals keine Alternative.
Deshalb spielt Mobilität auch für die aktive Teilhabe eine entscheidende Rolle. Denn andernfalls können die Menschen nicht in den Werkstätten der St. Elisabeth-Stiftung nicht arbeiten. Sie kommen dann vom betreuten Wohnen nicht zu ihrem Arbeitsplatz. Frust, Isolation und ungenutzte Potenziale wären die Folge.
Das darf so nicht sein. Wir von der CARITIVA sind uns sicher: Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, unsere Arbeitswelt inklusiver zu gestalten. Deshalb braucht das Team nun dringend ein Fahrzeug zu eben diesem Zweck. Der 9-Sitzer soll zukünftig als Betreuungsmobil rund um Bald Waldsee unterwegs sein.
Gemeinsam ein Betreuungsmobil für die St. Elisabeth-Stiftung beschaffen
Und hier kommst Du ins Spiel! Wenn Du selbst ein Unternehmen rund um Biberach hast und gerne aktiv dazu beitragen willst, unsere Arbeitswelt inklusiver zu gestalten, hilf mit, diesen 9-Sitzer auf die Straße zu bringen.
So werden Fahrten von den Wohngruppen zu den Werkstätten möglich und auch alltägliche Einkäufe sind schnell erledigt. Das Fahrzeug wird eine große Bereicherung für die Menschen vor Ort und täglich im Einsatz sein. Wichtig ist uns von der CARITIVA, dass die St. Elisabeth-Stiftung das Fahrzeug völlig frei von Anschaffungskosten erhält. Denn wir wollen – gemeinsam mit Euch – der Stiftung etwas zurückgeben. Wir wollen uns zusammen für eine inklusive Gesellschaft starkmachen.
Ihr fragt Euch, wie das Betreuungsmobil frei von Anschaffungskosten zur St. Elisabeth-Stiftung kommt? Als Unternehmen könnt Ihr eine Fläche auf dem Fahrzeug erwerben. Auf dieser Fläche könnt Ihr z.B. Euer Firmenlogo folieren lassen, für neue Mitarbeitende werden oder ein besonderes Produkt vorstellen.
Vorteile als Sponsor
Natürlich ist uns auch wichtig, dass Ihr als Unternehmen von dem Projekt profitiert – neben dem guten Gefühl, aktiv etwas für die Gesellschaft zu tun, gibt es viele weitere Vorteile. Wir von der CARITIVA sehen uns dabei als soziale Botschafter: Wir bringen das soziale Engagement der St. Elisabeth-Stiftung mit Eurem wirtschaftlichen Unternehmertum zusammen.
Hier ein paar Vorteile für Euch als Sponsoren
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Aktive Teilhabe fördern
Als Sponsoren schafft Ihr Chancen für Menschen mit Beeinträchtigung. Ihr unterstützt die aktive Teilhabe und leistet einen wichtigen Beitrag zur Inklusion.
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Lokale Unternehmenspräsenz steigern
Mit der Fläche auf dem Betreuungsmobil könnt Ihr öffentlichkeitswirksam zeigen, dass Ihr gerne soziale Verantwortung übernehmt. Da das Fahrzeug täglich in der gesamten Region unterwegs ist, sehen viele Menschen Euer Logo und Euren Unternehmensnamen.
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Kooperationsnetzwerk erweitern
Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts veranstaltet die St. Elisabeth-Stiftung eine Übergabefeier. Als Sponsoren seid Ihr selbstverständlich herzlich eingeladen, teilzunehmen. Trefft auf andere Sponsoren und baut Euer Unternehmensnetzwerk aus.
Denn wie Frau Dr. Mahr so schön im Interview mit uns gesagt hat: „Klappern gehört zum Handwerk dazu“ – das ganze Interview findet Ihr hier. Für die Harz-Weser-Werke, dem größten Dienstleister für Assistenzleistungen in Niedersachsen, haben wir gleich drei Betreuungsmobile auf die Straße gebracht.
Meldet Euch bei uns, um die St. Elisabeth-Stiftung zu unterstützen!
Meldet Euch also schnell bei uns, wenn auch Ihr die St. Elisabeth-Stiftung unterstützen möchtet. Ihr seid vielleicht selbst an einer Förderung für Eure soziale Einrichtung interessiert? Dann könnt Ihr uns ebenfalls gerne kontaktieren. Denn wir von der CARITIVA sind Lösungsmacher, Glücksbringer, Wertschätzer und manchmal auch Zauberer in einem und wir haben für (fast) jedes Problem die passende Lösung.
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