INKLUSION VORANBRINGEN: DER INTERNATIONALE TAG FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG
Der 3. Dezember ist der Internationale Tag für Menschen mit Behinderung. Er wurde 1992 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um weltweit das Bewusstsein für die Belange der Menschen mit Behinderung zu schärfen und den Einsatz für ihre Würde sowie ihre Rechte zu fördern. Ein wichtiger Tag im Jahr, wie wir von der CARITIVA finden. Denn unseres Erachtens ist es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, unsere Alltagswelt inklusiver zu gestalten, um so die aktive Teilhabe für alle Menschen zu ermöglichen.
Deshalb zeigen wir Euch heute auf, wie wir von der CARITIVA uns aktiv für die Inklusion einsetzen, wie wir Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen unterstützen und was eigentlich der Unterschied zwischen einer Beeinträchtigung und einer Behinderung ist.
Gemeinsam für eine barrierefreie Gesellschaft
„Menschen mit Behinderung sollen selbstbestimmt und gleichberechtigt in der Mitte der Gesellschaft leben können – ohne jegliche Diskriminierung etwa im Arbeitsalltag oder in der Schule“, so ist der Leitgedanke des Maßnahmenpakets von der Bundesregierung (Quelle: Bundesregierung). Dabei zeigen die mehr als „200 Vorhaben, Projekte und Aktionen“ der Bundesregierung, dass Inklusion ein Prozess ist, der alle Lebensbereiche befasst. Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – davon sind auch wir von der CARITIVA überzeugt. Und diese Aufgabe gilt es natürlich immer zu stemmen – nicht nur am Internationalen Tag für Menschen mit Behinderung, sondern das ganze Jahr über.
Ein Meilenstein dabei ist das "Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" (UN-Behindertenrechtskonvention, UN-BRK), das am 13. Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Seit Anfang 2009 ist die Konvention auch geltendes Recht in Deutschland und unterstreicht, dass Menschen mit Behinderungen Träger von Menschenrechten sind und „der Staat in der Pflicht steht, diese zu achten, zu gewährleisten und zu schützen“ (Quelle: Institut für Menschenrechte).
Aber was ist denn nun eigentlich der Unterschied zwischen einer Beeinträchtigung und einer Behinderung? Bei einer Beeinträchtigung „wird der körperliche Aspekt der Behinderung in den Vordergrund gestellt“ (Quelle: Uni Bremen). Eine Beeinträchtigung kann also ein fehlender Arm, Blindheit oder eine chronische Krankheit sein. Bei Beeinträchtigungen handelt es sich somit um körperliche Einschränkungen. Wusstet Ihr, dass fast jeder Zehnte in Deutschland eine schwere Beeinträchtigung hat?
Und was ist dann eine Behinderung? Laut der UN-Behindertenrechtskonvention gelten diejenigen Menschen als behindert, „die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können“ (Quelle: Uni Bremen).
Somit ist die Beeinträchtigung an sich kein Problem, sondern die Barrieren in der Gesellschaft, die es zu beseitigen gilt. Deshalb spielt Barrierefreiheit eine so große Rolle – und ist eine Aufgabe, an der wir uns alle beteiligen müssen. Hier tragen wir von der CARITIVA unseren Teil bei. Wir bieten Euch Produkte, die vor allem den großen Bereich der Mobilität abdecken.
Aktive Teilhabe fördern mit der CARITIVA
Denn wir bieten Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung verschiedene Fahrzeuge an, die genau für die Flexibilität und Mobilität sorgen, die es im Alltag braucht. Das Besondere: Die Einrichtungen erhalten die Fahrzeuge völlig frei von Anschaffungskosten – denn wir finden Unternehmen aus der Region der Einrichtung, die zu Sponsoren des Projekts werden. So läuft zum Beispiel gerade in Biberach an der Riß ein Projekt: Ein Kleinbus für die St. Elisabeth-Stiftung sowie den Heggbacher Wohnverbund. Der Kleinbus wird dann genutzt, um Fahrten zwischen den Wohngruppen und den Werkstätten abdecken zu können.
Wir von der CARITIVA haben also Kleinbusse, die Ihr für eben diese Fahrten nutzen könnt oder auch praktische Personenwagen, mit denen Ihr auch ins Café fahren oder den Wocheneinkauf erledigen könnt. Bei unseren Hochdachkombis ist der Einstieg besonders hoch, sodass der Einstieg für jeden leicht ist. Social Blogger Joschua hat hier einmal den Toyota Proace City getestet, schaut Euch gerne das Video an.
Meldet Euch bei der CARITIVA für eine Förderung!
Wenn Ihr als soziale Einrichtung auch an einer Förderung interessiert seid, meldet Euch gerne bei uns. Wir unterstützen Euch mit unseren Produkten, die für Euch völlig frei von Anschaffungskosten sind. Denn wir von der CARITIVA sind Lösungsmacher, Glücksbringer, Wertschätzer und manchmal auch Zauberer in einem. Und wir haben für (fast) jedes Problem die passende Lösung. Also lasst uns gemeinsam die aktive Teilhabe sowie die Inklusion fördern!
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